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Lernen Sie auch das türkisfarbenen Wasser vom Arraial do Cabo und die Dünen von Cabo Frio kennen, haben Sie Ihren Spass unter den Wasserfällen von Sana, und entdecken Sie die Wunder von Rio de Janeiro.
Arraial do Cabo: Etwas mehr als eine halbe Stunde von Búzios. Strände mit weissen Sandstränden und kristallklarem Wasser. Hier ist einer der besten Tauch-Plätze im ganzen Staat von Rio de Janeiro, belebt und ausserordentlich beliebt. Das Wasser ist kühl, aber ungewöhnlich reich an Meeresfauna - ein Phänomen namens Ressurgência: die tiefen Meeresströmungen vom Südpol bringen, trotz der niedrigen Temperatur, unterschiedlichste Nährstoffe für die Meeresbewohner.
Was gibt´s zu tun? Bootstouren und malerische Stellen zum Fischen und Tauchen anfahren.
Cabo Frio: Liegt in 27 km Entfernung von Búzios zwischen dem atlantischen Ozean und der Lagune von Araruama.
Cabo Frio ist die Hauptanlaufstelle für Touristen der Região dos Lagos. Ausserdem ist es mit der grösste Salz-Produzent in Brasilien. Die Windmühlen sind charakteristisch für die Landschaft. In dieser Region gibt es 37 Strände mit klarstem Wasser, die optimale Bedingungen zum Entspannen und für die meisten Wassersportarten bieten. Cabo Frio besitzt einige der besten Strände für dern Yachtsport, perfekte Surfwellen, und einen unglaublichen Reichtum an Meeresfauna, der zu unvergesslichen Tauchgängen einlädt. Das Klima ist das ganze Jahr über ausgesprochen mild, mit fast 270 Sonnentagen, erfrischt von einem konstanten Nordostwind, der auch die weissen Dünen zu ihren bizarren Formen türmt, ein seltenes Naturschauspiel.
Die Bergwelt von Sana: Noch in der Sierra Carioca gelegen, in weniger als einer Autostunde von Buzios, finden Abenteuerlustige eine noch fast unberührte Natur. Sana, mit seiner reizvollen Wildniss und dem warmen Klima zieht mit seinen verwunschenen Wanderwegen junge Abenteurer genauso an wie Neo-Hippies. Saubere Wasserfälle, freie Berge und Pfade durch die Mata Atlantica, dicht umwuchert noch immer von den wildwachsenden Früchten der aufgegebenen Faziendas.
Bis in die 30ger Jahre lebte das Städtchen im Ueberfluss vom Kaffeeanbau, nach der Wirtschaftskrise verliessen viele den Ort und nur einige wenige Familien blieben. Meistens mit Viehzucht und nur wenig Plantagen. Die Isolation hat das Städtchen erhalten und mit der Entdeckung von Nova Mauá (wie die In-Leute genannt werden) ist Sana an den Wochenenden und in den Ferien dicht bevölkert, und macht den anderen Feriengebieten mit ähnlichen Wasserfällen Konkurrenz. Aber - auch zu diesen Zeiten lassen die endlosen Wälder den Wanderern genügend Freiraum um die Flüsse und Wasserfälle zu geniessen.
Rio de Janeiro: Der Beiname Rio, die wunderbare Stadt, bezieht sich nicht zuletzt auch auf die markante Schönheit der eingebundenen Natur - im Kontrast zum urbanen Wachstum, das Rio zum zweitwichtigsten Wirtschaftszentrum in Brasilien macht. Als Hauptstadt des Staates Fluminense überzeugt Riio mit einer entwickelten Infrastruktur und seinem einzigartigen Tourismuspotential, dass jedes Jahr Millionen von Brasilianern und Fremden anzieht. Die Kombination von Meer, Bergen und tropischen Wäldern regt zu zahlreichen Abenteuersportarten an.
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